Fazit:
Das Buch gibt uns zu verstehen, dass Träume mehr sind als nur Schäume.
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Mit der DreamCreativity Methode soll man Träume besser deuten können. Das ist möglich, indem man Traumtagebuch führt, Assoziationen zulässt, die Handlungen im Traum und die Traumsituationen betrachtet und Fragen stellt, ob man den Traum auf die aktuellen Lebensumstände bezieht. Letztendlich müssen Sie Fantasie entwickeln, um den Traum zu einer Vision werden zu lassen.
"Traumsymbole verstehen" - so nennt sich der erste Teil, mit dem man sich selbst besser kennenlernen soll. Zumindest lernt man, auf die innere Stimme seines Unterbewußtseins besser zu hören.
Der zweite Teil des Buches ist ein kleines Lexikon der Traumsymbole. Von A-Z, aber in Rubriken untergliedert, findet man hier schnell die Bedeutung aus Objekt- und Subjektebene, also das Optimum der Interpretationsmöglichkeiten:
- Traumsymbole des Guten und des Bösen
- Traumsymbole von Tod und Leben (vom Werden u. Vergehen)
- Traumsymbole der Macht und Ohnmacht
- Traumsymbole der Liebe und der Agression
- Traumsymbole der Freiheit, des Widerstands und der Angst
- Abstrakte Symbole
- Der vorausweisende Traum
Robert Assmann
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