Fazit:
Nagib Machfus, der große ägyptische Schriftsteller,
mit einem kritischen und doch liebevollen Blick auf
sein Land. |
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Klappentext:
Wenige Jahrzehnte nach Echnatons Tod geht der junge Historiker
Merimun auf die Suche nach der Wahrheit um das rätselhafte
Pharaonenpaar, das die Gleichheit der Menschen vor dem einen
Gott durchsetzen und ein Reich von Harmonie, Frieden und Zärtlichkeit
schaffen wollte.
Merimun befragt vierzehn Zeitzeugen: Generäle, Priester,
Künstler, enge Vertraute, Familienmitglieder. Nach Echnatons
Sturz und der Niederlage der Untopie stehen in ihren Berichten
Haß und Bewunderung, Trotz und Feigheit, Idealismus und
Resignation dicht nebeneinander.
Zuletzt dringt Merimun zu Nofretete vor. Von den neuen Machthabern
in einem zerfallenen Palast eingesperrt, wird sie sich des Verrats
an ihrer großen Liebe bewußt.
(Copyright © 1999 -
2002 Unionsverlag)
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