Fazit:
Ein bildhaft geschriebener Bestseller eines talentierten
Kindes. |
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Der junge Autor ohne Schulabschluß erlangte mit seinem
ersten Buch im vergangenen Jahr großes Aufsehen, sodass selbst
eine filmgerechte Version seiner Teenager-Erlebnisse in die
Kinos kam - alle Kinogänger werden sich erinnern.
Es handelt sich hierbei um einen halbseits spastisch erkrankten
Jungen, der von Augenblicken der Freude und Trauer seines Internatslebens
erzählt.
Da ist z. B. die Geschichte des Fünfzehnjährigen und
seinem ersten Mal auf der Mädchentoilette, von dem er eigentlich
gar nichts mitbekam, weil er zu durcheinander getrunken hatte.
Es wird u.a. vom Ausbruch aus dem Internat erzählt, der
Flucht, der Fahrt mit dem Zug und dem Striplokal.
Für was war das alles gut? Wie könnte man es beschreiben? Als
Leben? ...das Leben ist crazy, lesen Sie selbst!
(Copyright © 1999 -
2002 lesewelt.de)
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